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Hier einfach ein paar Hinweise auf Veranstaltungsorte, die uns besonders gut gefallen. Einfach mal vorbeischauen....

Forum2 - OlympiadorfForum2 - Olympiadorf
www.kultur-forum2.de

Der Kulturverein Olympiadorf e.V., gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, ist eine gemeinnützige Einrichtung mit der satzungsgemäßen Aufgabe der bürgernahen Vermittlung von Kunst und Kultur.
Sein Domizil mit dem Namen forum 2 ist das ehemalige Kino der Olympiasportler 1972. Eine große Kinoleinwand, professionelle Vorführtechnik, eine ansteigende Bestuhlung für 88 Besucher eine, Galerie mit zusätzlicher loser Bestuhlung und nicht zuletzt eine anerkannt gute Akustik verleihen dem Saal eine besondere Eignung für Kino, Kabarett, Theater und Konzerte in kleinerem Rahmen.

Aus der Gründungsidee (1979), Treffpunkt lebendiger Kunst und Kultur sowie Ort kreativer Begegnung für die 10 000 Bewohner des Olympiadorfes zu sein, ist längst mehr geworden: Ein Team ehrenamtlich tätiger Mitarbeiter gestaltet laufend ein vielfältiges öffentliches Programmangebot mit den Schwerpunkten Freizeitkunst, Kino, Kinderkino, Jazz, Theater und Populärinteressen - auch für Besucher über die Stadtteilgrenzen hinaus.
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Kino Mond und SterneKino Mond und Sterne
www.kino-mond-sterne.de

Seebühne Westpark

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Seebühne WestparkSeebühne Westpark

Die Seebühne ist eine der schönsten Freiluftbühnen in München. Seit Jahren ist sie uns bekannt durch das Openair Kino-Mond-und-Sterne, wird aber viel zu selten für andere Veranstaltungen genutzt.

Aber die Bühne sollte nicht vernachlässigt werden - zugunsten der Bürger und zugunsten Münchner Bands. Daß das möglich ist, zeigen wir mit Veranstaltungen wie dem Tramfair Openair oder den Singer & Songwriter Nachmittagen. Und daß es - wie von uns gewünscht - nicht nur für die Jugend, sondern für alle Altersgruppen möglich ist, freut uns besonders.
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StragulaStragula
www.stragula.info

Vielleicht lieber Café, Bistro, Gasthaus, Restaurant oder Wirtschaft? Das gefiel uns damals, Ende 1983, als wir eröffneten, alles nicht. Da erinnerten wir uns an eine alte Bezeichnung, die uns bei alten Landgasthöfen und sogar auch in Berlin über den Weg lief: Reale Bierwirtschaft. Das waren früher Wirtschaften, die ein eingetragenes Bierschankrecht auf dem Gebäude hatten, ähnlich wie es z.B. bei Wassermühlen eingetragene Wassernutzungsrechte gab. Doch zurück zum Bier. Heutzutage hat diese Bezeichnung keine rechtlihe Bedeutung mehr, aber uns gefiel die Assoziationsbreite des Namens (wie reell oder nicht abgehoben). Und da es bei uns außer dem vorzüglichen Augustiner Bier auch noch andere Getränke und eine innovative Küche gibt, wurde das Stragula eine Realwirtschaft.
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